Blaubraune Sprachkosmetik: Freundlich gesagte Nazisachen

Mandic, Räpple und wohl auch Spaniel grölen, drohen und sabbern vor dem SWR. „Wir werden sie aus ihren Redaktionsstuben vertreiben!“ brüllt der eine mit hassverzerrtem Gesicht, der andere grinst teuflisch und fragt sich später „Wer weiß, wie lange wir unsere demokratische Kultur hier noch weiter fortführen können.“ Der mitgereiste Mob brüllt untertänigst das übliche „Lügenpresse“.

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Oh Mann, Boomer

Vorne weg: Ich gehöre auch dazu. Fast perfekt Mitte der Sechziger geboren, bin ich quasi der Prototyp des Boomers. Darauf stolz bin ich nicht. Es scheint, als würde ich einer Generation angehören, die einerseits rumprotzt wie Bolle und andererseits mimosenhaft jammern kann, wie sonst niemand.

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Bahn, Telekom – beides schlicht kaputt

Es ist absolut nicht meine Art, aber es wird Zeit, dass ich mal Dampf ablasse. Und zwar über ehemalige Staatsbetriebe, die jetzt so irgendwie privat sind. Wie privat ist ehrlich gesagt ziemlich egal. Tatsächlich sind sie schlicht und ergreifend kaputt. So kaputt, dass ich sie bitte abschaffen möchte. Weg damit. Es wird nix mehr mit diesen Abrissbirnen.

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Verkehrswende oder auch nicht

Mit dem Verkehr setzt sich zeit.de gerade in einer größeren und tatsächlich sehr interessanten Serie auseinander. Viel unterschiedlichen Sichtweisen auf das Thema und damit viel zu lernen.

Ich stelle hier ein paar Artikel zusammen. In der Hauptsache, damit ich mir das aufhebe und später wieder lesen kann, wenn ich denn nicht vergesse, dass ich es mir aufgehoben habe. Um es später wieder zu lesen …

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Klimaschutz braucht gesellschaftlichen Wandel

Das Klima kann nur von der Politik gerettet werden. So eine populäre Aussage. Ich kann der nicht ganz folgen, denn Klimaschutz erfordert neben den selbstverständlich nötigen politischen Entscheidungen schlicht und ergreifend auch gesellschaftliche Veränderungen. Das heißt: Wir sind gefragt. Wir müssen unser Verhalten ändern. Wir müssen uns nicht einschränken, sondern wir müssen zu einem gewissen Maß zurück finden, unsere Maßlosigkeit hinter und lassen.

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