„… und gelegentlich auch zu töten.“

Es sprach Alexander Karp, der Chef der Software-Firma Palantir:

Palantir ist hier, um zu disruptieren und die Institutionen, mit denen wir zusammenarbeiten, zu den besten der Welt zu machen und wenn es nötig ist, Feinde einzuschüchtern und gelegentlich auch zu töten.

Nur zur Einordnung: Das Land Baden-Württemberg hat Überwachungssoftware von Palantir angeschafft und wird sie demnächst einsetzen oder tut das schon. Es versichern zwar alle – besonders die Grünen – dass man das in fünf Jahren wieder abschaffen will. Wir werden sehen. Ich glaube es nicht.

Schaut euch zu Palantir und Karp gerne diese wunderbare Zusammenfassung und Einordnung von @sascha an:

Kommentare

45 Antworten zu „„… und gelegentlich auch zu töten.““

  1. @ossis-blog @sascha diese Wortwahl ist kaum zu glauben. Ich bin vor bald 60 Jahren in einem Arbeiterviertel groß geworden. Deshalb dachte ich schon alle harten Ausdrucksweisen gehört und gesehen zu haben. Aber das was diese Generation von Krawatten- Trägern vom Stapel lassen ist unter aller Kanone

    1. Oswald Prucker

      Damals waren das aber eher noch einfach Sprüche. Der Typ meint das bitter ernst und genau das passiert ja auch schon: Die ICE-Gestapo nutzt Palantir-Software für ihre willkürlichen Deportationen.

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