Links zu meist längeren Artikeln oder Blogbeiträgen, die mir in der letzten Zeit aufgefallen sind. In der Regel stolpere ich da bei Mastodon drüber. Mastodon ist mittlerweile auch in dieser Hinsicht das, was früher Twitter für mich war. Eine Quelle interessanter Beiträge. Dieses Mal geht es um Gendern, E-Autos und Wallboxen, die Rechtsextremen und das Klima.
(mehr …)Schlagwort: noAfD
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Zeh und Voßkuhle zum Umgang mit den Rechtsextremen
Ich habe dieser Tage zwei Interviews zum Erstarken der rechtsextremen AfD und der Gefahr für unsere Demokratie gelesen. Beide kommen in ihrer Analyse zur aktuellen Situation zu recht ähnlichen Ergebnissen, empfehlen aber grundsätzlich andere Maßnahmen.
(mehr …)Fediverse reactions
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Politik und Freundschaften
AfD-Gauland bedauert, dass er durch sein Engagement bei der rechtsextremistischen Partei viele oder fast alle Freunde verloren hat. Auch einen Teil der Familie. So entnehme ich es einem Bericht auf t-online. Dort steht dann auch wörtlich:
(mehr …)In Deutschland sei es schwierig, befreundet zu sein, wenn man unterschiedliche politische Meinungen hat, so Gauland.
Fediverse reactions
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Der blaubraune Elefant im Raum
Am letzten Wochenende wurde die Breisacher Rheinbrücke umbenannt und auf den Namen des von den Nazis ermordeten Sozialdemokraten Julius Leber getauft. Bei der Veranstaltung dazu sprach auch der Freiburger Regierungspräsident Carsten Gabbert und stellte einen Bezug zwischen Lebers Widerstandskampf und der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem her. Scheinbar gab es eine Pressemitteilung der hiesigen AfD-Abgeordneten, die von der Badischen Zeitung aufgegriffen wurde (€). Im üblichen Blablubb der Partei spricht die Abgeordnete von „Verächtlichmachung der AfD“ und „Verletzung des Neutralitätsgebotes“ durch Gabbert.
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AfD Lörrach hilft bei Geheimtreffen mit Neonazis in der Schweiz
AfD-Abgeordnete treffen sich ja bekanntermaßen gerne mehr oder minder konspirativ mit Neonazis aus Nachbarländern um ihre Deportationspläne* zu diskutieren. Correctiv hatte ja im Frühjahr von einem entsprechenden Treffen in Potsdam berichtet. Das schlug große Wellen, Millionen von Menschen gingen gegen die Nazis auf die Straße. Leider zog die Politik daraus die falschen Schlüsse und übernahm eher den Rechts-Slang, als sich mit den Sorgen der Demonstrierenden auseinanderzusetzen.
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