• Über unerwünschte Personen und Demokratie

    Die AfD-Chefin will zu einer Wahlkampfveranstaltung nach Breisach kommen und der dortige Gemeinderat erklärt sie mit einer sehr großen Mehrheit zu einer unerwünschten Person. Kaum steht das in der Zeitung und auf Facebook, schon geht’s los: Keine Demokratie mehr, Meinungsfreiheit abgeschafft … Gedöns.

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  • Das will die AfD – Teil 2: Familienpolitik

    Man muss sich mit der AfD politisch auseinandersetzen, so tönt es einem von allen entgegen. Na gut, dann tun wir das halt und lesen das Programm dieser Partei zur Landtagswahl. Nicht alles, aber dann halt doch so das ein oder andere.

    Weiterhin gilt: Nein, ich verlinke dieses Programm nicht. Sucht es euch selbst raus. Frau Gugel findet das schon.

    Heute Teil 2: Familienpolitik.

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  • Das will die AfD – Teil 1: Energiepolitik

    Nun sehe ich mich ja als Vertreter einer politischen Partei, der ältesten in unserem Land sogar und ganz bestimmt einer mit einer langen freiheitlichen Tradition. Da treffen mich dann die ständigen Vorwürfe zum Umgang der etablierten Parteien mit der AfD tatsächlich schwer. Ziemlich gleich lautende Vorwürfe dieser Art kamen gerade in den letzten Tagen aus meinem direkten Umfeld und auch auf spiegel.de kommentierte Annett Meiritz zeitgleich ähnlich.

    Na dann. Fangen wir mal an damit und beschäftigen uns jenseits aller Schießbefehlhysterie mit Teilen des Parteiprogramms der AfD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Das ist nicht vergnügungssteuerpflichtig, aber egal. Ich habe auch keine Lust das hier zu verlinken. Sucht es euch selbst.
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  • Köln. Silvester.

    Es bringt der Urlaub zur Jahreswende nun mal so mit sich, dass ich mehr Zeit habe und das Geschehen intensiver verfolgen kann als sonst. So auch gestern, als nach und nach das ganze Ausmaß und die Abscheulichkeit der Silvesternacht am Kölner Bahnhof (und andernorts) deutlich wurde. Die Online-Zeitungen überschlugen sich (nachdem sie das ganze zuvor komplett übersehen hatten) und die sozialen Medien, allen voran Twitter, explodierten.

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  • Ude hat recht …

    … so demontiert man sein Spitzenpersonal nicht, wie wir das auf unserem Bundesparteitag mit Gabriel getan haben.

    Warum soll uns irgendjemand wählen, wenn wir mit schöner Zuverlässigkeit auf uns selbst eindreschen.

    Bei aller wichtiger Diskussionsfreudigkeit: Das ist eine  Eigenschaft meiner Partei, auf die ich gerne verzichten könnte.

    » Interview mit Christian Ude im Merkur