Wo bleibt das Zuwanderungsgesetz?

Vor wenigen Tagen erzählt mir ein befreundeter Handwerker stolz, dass er einen Azubi gefunden hat. Klar habe ich ihm gratuliert und gleich gefragt, ob denn die Geschäfte gut genug liefen um auch einen Gesellen einzustellen. „Da kriegst du niemand“, war die Antwort mit einem Unterton, der es wahrscheinlicher erscheinen ließ, dass in den nächsten fünf Minuten ein kleines grünes Marsmännchen vorbei kommt als dass er jemals auch nur die Bewerbung eines Gesellen kriegen würde.

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Offene Standards müssen her

Microsoft sichert sich seine Quasimonopolstellung im Office-Bereich nicht durch seine tollen Programme (die in der Tat mittlerweile sehr stark sind), sondern durch seine proprietären Standards. docx-, xlsx- und pptx-Dateien sind nun mal vernünftig nur mit den Programmen aus diesem Hause lesbar. Damit sind Kommunen und Behörden quasi an den Softwareriesen aus Redmond gefesselt. Versuche, davon wegzukommen – wie beispielsweise in München – laufen permanent Gefahr, wieder kassiert zu werden und sind auch schwierig.

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Rechtssprechung nach Gesetz statt Hysterie

Bei all den vermuteten und bestimmt auch tatsächlichen Schwächen unseres Rechtssystems, die Einstellung des Verfahrens im Fall Böhmermann ist ein Paradebeispiel dafür, wie gut Rechtssprechung bei uns funktioniert.

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